Kinder Unfall­ver­si­che­rung

Damit Sie Ihrem Kind sorgenfrei beim spielen zuschauen können!

 Weltweiter Versicherungsschutz - rund um die Uhr

 Soforthilfe bei schweren Unfällen

 Flexible Invaliditätssumme

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Unfall­ver­si­che­rung für Kinder

Kinder gehen jeden Tag auf neue Endeckungsreisen. Manchmal kann dabei auch was schiefgehen. Mit der Kinderunfallversicherung sichern Sie Ihre Familie gegen die finanziellen Folgen nach einem Unfall ab.


Unfall­ver­si­che­rung für Kinder

So gut wir auch acht geben auf unsere Kinder: Ein Fahrradsturz oder Schaukelunfall kann so schnell passieren.

Bei den meisten Unfällen geht zum Glück immer alles gut - aber was, wenn der Unfall zu langfristigen Gesundheitsschäden führt? 

Die Kinder Unfall­ver­si­che­rung schützt Sie vor den finanziellen Folgen von einem schweren Unfall. Die Invaliditätsleistung hilft Ihnen dabei, die zusätzlichen Kosten, welche nach einem Unfall entstehen können zu stemmen.

Damit kann z.B. der behindertengerechte Hausumbau finanziert werden oder ein moderner Rollstuhl gekauft werden. Des weiteren können Einkünfte aufgrund der notwendigen Pflege Ihres Kindes wegbrechen.

In der Unfall­ver­si­che­rung können aber auch noch weitere Leistungen wie z.B. eine lebenslange Unfallrente aufgenommen werden.

 


Highlights: Kinder Unfall­ver­si­che­rung

 Invaliditätssumme:

Die Invaliditätsssumme ist die Kernleistung der Kinder Unfall­ver­si­che­rung und sollte daher entsprechend hoch abgesichert sein.

 Kosmetische Behandlungen:

Ihr Kind ist gestürzt und braucht eine aufwendige Zahnbehandlung? Kein Problem, auch solche Kosten sind in der Unfall­ver­si­che­rung mitversichert.

 Vergiftungen:

Vergiftungen z.B. durch Gase oder Dämpfe sind versichert.

 Hautverletzungen:

Bleibende Schäden durch Insektenstiche- und bisse sowie Wundinfektionen sind mitversichert.

 

 Kinder Unfallversicherung

 


Unfall­ver­si­che­rung für Kinder

Kinder Unfallversicherung

Der Wunsch ist es, Kinder so frei aufwachsen zu lassen wie möglich. Kinder in Watte stecken ist schier unmöglich und Kindern einen Schutzengel mit auf den Weg geben geht leider auch nicht.

Ob in der Freizeit, im Straßenverkehr, beim spielen oder im Urlaub. Unfälle passieren, auch wenn wir noch so gut auf unsere Kinder aufpassen. Am besten Sorgen Sie direkt mit einer passenden Unfall­ver­si­che­rung vor und Sie brauchen sich zumindest über die finanziellen Folgen im Falle eines Unfalles keine Sorgen mehr machen.

 


Kurz und bündig:

In den neuen Bundesländern steigt die gesetzliche Schülerunfallversicherung im Jahr 2022 auf 37.380€ an. In den alten Bundesländern bleibt die Bezugsgröße mit 39.480€ im Jahr 2022 unverändert. 

Für Kinder ist die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung eine wichtige Absicherung. Aber wie Sie an den o.g. Zahlen sehen können - nicht ausreichend.


Im Fall der Fälle benötigen Eltern oft ein hohes Kapital um den Mehraufwand bewältigen zu können.Vielleicht muss ein Elternteil vorerst zuhause bleiben um das Kind zu pflegen -
Denn: Wer möchte dies im Ernstfall schon jemand anders machen lassen! Ein Fünfjähriges Kind, welches durch einen Unfall Vollinvalide wird, erhält z.B. nach o.g. Berechnung nur 525€. Und das im schlimmsten Fall ein Leben lang.

Übrigens: Bei ca. 80% der Unfälle gibt es überhaupt keine Leistung. Versichert sind Kinder nur im Kindergarten und in der Schule, sowie auf dem direkten Hin- und Rückweg.Und die Unfallbedingte Minderung muss mindestens 20% betragen! Ansonsten gibt es ebenfalls gar keine Leistung.Somit sind Kinder jeden Tag sehr oft ohne Schutz durch die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung.
Z.B. auch im Sportverein und bei anderen Freizeitaktivitäten - aber oft passieren die Unfälle genau da!Im schlimmsten Fall ist der junge Mensch ein Leben lang auf Hilfe angewiesen. Dafür müssen dann Sie als Eltern aufkommen. Evt. ist auch Kapital notwendig um die eigenen 4 Wände umzubauen. Somit schützt die Unfall­ver­si­che­rung nicht nur das Kind, sondern auch die ganze Familie vor den finanziellen Folgen.

Lesen Sie auch: Kinder Invaliditätsschutz

 


Leistungsbeispiele der Kinder Unfall­ver­si­che­rung


Zeckenbiss

Zeckenbiss

Ihr Kind spielt in einer Wiese. Am Abend endecken Sie die Zecke. Die Borrelien breiten sich über die Blutlaufbahn in dem Körper Ihres Kindes aus und befallen das Nervensystem und die Gelenke. Es kommt zu schweren Gesundheitlichen folgen. Ihre Unfall­ver­si­che­rung zahlt die vereinbarte Versicherungssumme. Da auch eine monatliche Rente vereinbart ist, erhält Ihr Kind eine lebenslange Rente.

Spielunfall

Spielunfall

Beim klettern rutscht Ihr Kind ab und fällt hinunter. Das Kind wird gleich untersucht. Der Arm ist gebrochen, außerdem hat Ihr Kind Schürfwunden im Gesicht, nach der Heilung, bleiben Narben vorhanden. Die Kinderunfallversicherung trägt die Kosten für kosmetische Operationen nach einen Unfall.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall

Nach dem spielen fährt Ihr Kind mit dem Fahrrad wieder nach Hause. Beim überqueren der Straße wird es von einer Autofahrerin übersehen und angefahren. Der Zusammenprall führt zu einer lebenslangen beeinträchtigung. Mit der Invaliditätsleistung können Sie z.B. die Umbaukosten für Ihr Haus oder die Anschaffung eines elektronischen gesteuerten Rollstuhls finanzieren.


Wann ist Ihr Kind über die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung abgesichert?

 

 

Durch die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung sind nicht nur Arbeitnehmer bei Unfällen geschützt, sondern auch Kinder. Versichert ist Ihr Kind in der Zeit, wo es sich im Kindergarten oder einer Tagesbetreuung befindet, in der Schulzeit oder einer Universität. Auch z.B. Schulausflügen oder auf den Hin- und Rückweg hat Ihr Kind Unfallschutz. Der Schutz der gesetzlichen Unfall­ver­si­che­rung gilt allerdings nicht in der Freizeit.
 
 

Welche Kosten können nach einem Unfall auf einem zukommen?

 

Nach Unfällen kann schnell ein großer finanzieller Mehraufwand auf einem zukommen. Zu den häufigsten Kosten gehören:

  • Betreuungskosten
  • Verdienstausfall 
  • Haus- bzw. Wohnungsumbau
  • Evt. Mehrkosten durch gesonderte Behandlung und Unterbringung im 1- Bettzimmer
   
Wann leistet eine Kinder Unfall­ver­si­che­rung?

Die Kinder Unfall­ver­si­che­rung leistet immer, wenn ein Kind nach einem schweren Unfall dauerhaft körperliche oder geistige Beeinträchtigungen hat. Zusätzlich sind in vielen Tarifen auch Vergiftungen oder ertrinken mitversichert.

   

Für Kinder besonders wichtig 

Die Unfall­ver­si­che­rung gibt es schon für einen geringen Monatsbeitrag. Aus gutem Grund: Sie zahlt nur bei Gesundheitsschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Wir alle wissen, wie schnell Kindern ein Unfall passieren kann.

Die Grundlagen

Unfälle passieren überall. Häufig werden Betroffene so schwer verletzt, dass sich ihr Leben grundlegend ändert. Gerade bei Kindern ist dies ein grafierender Einschnitt.

Wenn Sie dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt sind, können Sie Ihren gewohnten Freizeitaktivitäten und manchmal sogar Ihrem Beruf nicht mehr nachgehen oder gar ausüben.

Der gesetzliche Schutz hilft selten
Über einen möglichen Schicksalsschlag, der die bisherige Lebensplanung in Frage stellt, denkt natürlich niemand gerne nach. Ohne eine private Unfall­ver­si­che­rung sind Sie im Ernstfall allerdings schlecht geschützt, denn der gesetzliche Unfallschutz greift nur, wenn sich der Unfall etwa während der Schule ereignet. Mehr als 75 Prozent aller Unfälle passieren aber im privaten Bereich.

Die private Unfall­ver­si­che­rung umfasst alle Unfälle des täglichen Lebens, ganz gleich, ob sie zu Hause, auf Reisen, in der Schule, in der Freizeit oder im Straßenverkehr geschehen. Sie gilt rund um die Uhr und überall.

Für wen sinnvoll?

Die meisten Unfälle geschehen in der Freizeit. Die gesetzliche Unfall­ver­si­che­rung greift in diesem Fall nicht. Kinder tragen das Risiko einen Unfall zu erleiden sogar oft zu hundert Prozent selbst, da Sie in der Freizeit gar nicht geschützt sind.

Unfallschutz von Geburt an
Übrigens: Auf Leistungen der privaten Unfall­ver­si­che­rung werden Zahlungen anderer Versicherer wie etwa der Haft­pflicht-, Lebens-, Kranken- oder Rentenversicherung nicht angerechnet - die Leistungen der privaten Unfall­ver­si­che­rung werden immer zusätzlich erbracht.

Und: Eine private Unfall­ver­si­che­rung können Sie für Ihre Kinder schon von Geburt an abschließen. Damit besteht für alle Altersgruppen die Möglichkeit, sich vor den finanziellen Folgen eines Unfalls abzusichern.

Leistungsumfang

Einmalzahlung und Unfallrente
Die private Unfall­ver­si­che­rung schützt vor den oft existenzbedrohenden finanziellen Folgen eines schweren Unfalls. Kernstück der Unfall­ver­si­che­rung ist die Invaliditätsleistung: Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhalten Sie die vereinbarte Kapitalsumme.

Damit können Sie Einkommenseinbußen auffangen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung behindertengerecht umbauen. Meist wird auch eine monatliche Rente für den Fall bleibender Gesundheitsschäden vereinbart. Die Höhe dieser Leistungen richtet sich nach dem Grad der Invalidität.

Versicherungssumme

Natürlich sollten Sie Ihren Versicherungsbedarf an Ihrer individuellen privaten und beruflichen (Eltern) Situation ausrichten. Nach einer gebräuchlichen Faustformel für die Berechnung der Versicherungssumme in der privaten Unfall­ver­si­che­rung, sollten Sie aber mindestens das Dreifache Ihres Jahreseinkommens ver­sichern.

Damit die Leistungen Ihrer Unfall­ver­si­che­rung mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten Schritt halten, kann die Versicherung auch „dynamisch“ gestaltet werden. In diesem Fall werden Versicherungssummen und Beiträge regelmäßig um einen festen Prozentsatz oder auch entsprechend der Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst.

Mehr Leistung bei schweren Unfallfolgen
Viele Versicherer bieten so genannte Mehrleistungsmodelle an. Bei höherem Invaliditätsgrad wird dann mehr gezahlt, als dem tatsächlichen Invaliditätsgrad entspricht. Beispielsweise bekommen Sie bei einer unfallbedingten Invalidität von 80 Prozent je nach Vereinbarung 200 bis 300 Prozent der vollen Invaliditätsleistung.

Den Mehrleistungsmodellen liegt der Gedanke zugrunde, dass bei höheren Invaliditätsgraden der Finanzbedarf des Betroffenen besonders hoch ist.

Die häufigsten Unfälle

Etwa neun Millionen Menschen kommen in Deutschland jährlich bei Unfällen zu Schaden, eine Million so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Rund 24 Prozent der Unfälle ereignen sich bei der Arbeit, 30 Prozent im Haus, 23 Prozent bei Sport und Spiel und 18 Prozent im Verkehr.

Typische „Heimunfälle“ sind der Sturz von der Leiter, die Verletzung bei der Gartenarbeit oder einfach ein Sturz auf der Treppe. Verletzungen bei Wohnungsbränden sind ebenfalls nicht selten.

Vorsicht Sportunfälle
Auch Sportunfälle sind häufig. Immer neue Trendsportarten sind gerade wegen der Gefahr und des Nervenkitzels beliebt. Besonders oft von Sportunfällen betroffen sind Einsteiger, die ihre Kraft und Kondition überschätzen.

Vor allem jüngere, agile Menschen sind wegen ihrer vielfältigen Freizeitaktivitäten besonders gefährdet - für sie bedeutet eine Verletzung, vielleicht sogar mit bleibendem Schaden, einen hohen Verlust an Lebensqualität. Bei den unter 30-Jährigen sind Unfälle zudem die Hauptursache für Berufs­unfähig­keit.

Unfall oder Berufs­unfähig­keit?

Private Unfall­ver­si­che­rung und Berufs­unfähig­keitsversicherung

Neben der Unfall­ver­si­che­rung schützt auch eine private Berufs­unfähig­keitsversicherung vor den finanziellen Folgen bleibender körperlicher Schäden. 

Unterschiedliche Leistungen 
Beide Versicherungen decken aber unterschiedliche Risiken ab: Die private Unfall­ver­si­che­rung greift schon bei sehr niedrigem Invaliditätsgrad. Sie hilft, die Folgekosten des Unfalls zu tragen und entschädigt für die mit der Invalidität verbundenen finanziellen Verluste.

Nur etwa zehn Prozent aller Fälle dauernder Berufs­unfähig­keit sind allerdings auf Unfälle zurückzuführen. Die Berufs­unfähig­keitsversicherung zahlt deshalb auch bei andauernden Erkrankungen, die nicht durch einen Unfall verursacht wurden - allerdings nur, wenn Sie krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben. Viele Berufe können aber durchaus noch mit einer bleibenden gesundheitlichen Einschränkung ausgeübt werden.

Weniger strenge Gesundheitsprüfung
Vor Abschluss einer privaten Berufs­unfähig­keitsversicherung wird immer eine umfassende Gesundheitsprüfung notwendig. Wenn Sie bereits Vorerkrankungen mitbringen oder in einem Beruf mit hohem Gesundheitsrisiko arbeiten, müssen Sie in der Berufs­unfähig­keitsversicherung mit überdurchschnittlichen Beiträgen oder gar einer Ablehnung durch den Versicherer rechnen.

Vor Abschluss einer Unfall­ver­si­che­rung wird dagegen kein oder nur ein weniger strenger Gesundheitscheck erforderlich.


Blog: Kinder Unfall­ver­si­che­rung


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